08.11.2013, um 18 Uhr Uferhallen Berlin Lesung aus Fotoratgebern der 1950er bis 80er Jahre mit Thomas Neumann (Berlin) im Rahmen der Absolventen-Ausstellung der Ostkreuzschule danach Finissage der Ausstellung
Die Absolventen der Ostkreuzschule präsentieren ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung »Sieben« vom 25.10. bis 08.11.2013 in den Uferhallen Berlin. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm und die FOTOTHEK ist mit von der Partie. Nach vielen Besuchen der Studenten im hiesigen Fachgeschäft folgt nun der Gegenbesuch – und der passende Rat für die große Zukunft folgt zugleich! Zum hin und wieder wegkommen: UFERHALLEN Uferstraße 8-11, 13357 Berlin Die UferHallen befinden sich in Berlin Mitte in direkter Nähe zum U-Bahnhof Pankstrasse und zum S-Bahnhof Humboldthain.
Diskrete Mechanismen
7 fotografische Positionen von Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar 4.12.2016 – 28.1.2017 (verlängert!) Eröffnung 3.12.2016 um 19 Uhr Do-Sa 14–19 Uhr sowie nach Vereinbarung Galerie Eigenheim Weimar Gärtnerhaus des Weimarhallenparks
Die Schau wurde von Nina Röder kuratiert und konnte bereits in Berlin zum Europäischen Monat der Fotografie präsentiert werden. Teilnehmende Künstler sind Louis De Belle, Henriette Kriese, Johannes Heinke, Nora Ströbel, Nina Röder, Jeanette Goßlau und Anke Heelemann/FOTOTHEK.
»Vielleicht bekannt – aber oft nicht präsent« steht im Fokus dieser Gruppenausstellung, welche die Sichtbarmachung von verschiedenen Orten und Handlungsmustern unserer Gesellschaft thematisiert. Die sieben Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar werfen Fragestellungen zu technischen, biographischen oder kulturellen Phänomenen auf, die subtil oder unbemerkt im Hintergrund ablaufen. Mittels unterschiedlicher fotografischer Methoden, wie konzeptionellen Dokumentationen, dem Umgang mit Archivmaterial, performativen (Selbst-)Reflexionen in Video- und Fotoarbeiten nähern sich die Künstler diversen Thematiken, wie Herkunft, Familie, Verlust und Physik.
Die FOTOTHEK präsentiert: Bildnachrichtendienst – Ein Service des Fachgeschäfts für vergessene Privatfotografien
Anke Heelemann zieht im Rahmen ihres Langzeitprojekts FOTOTHEK mit einer Außenstelle temporär in die Galerieräume ein – mit einem Teil ihres Archivs an anonymen Privatfotografien. Ein Serviceangebot lädt den Besucher ein analoge Bildnachrichten zu verschicken. Man wählt ein Bild aus und hinterlegt es in einem Postfach mit einer kurzen Nachricht für jemanden anders.
Ein einmaliges Angebot für eine gehaltvolle, entschleunigte Kommunikation via Bild. Die Freude am Bild ist gewiss – und der Überraschungsmoment liegt ganz beim Betrachter!
Bildnachrichtendienst – Ein Service des Fachgeschäfts für vergessene Privatfotografien
Interaktive Installation
Anke Heelemann zieht im Rahmen ihres Langzeitprojekts FOTOTHEK mit einer Außenstelle temporär in die Galerieräume ein – mit einem Teil ihres Archivs an anonymen Privatfotografien. Ein Serviceangebot lädt den Besucher ein analoge Bildnachrichten zu verschicken. Man wählt ein Bild aus und hinterlegt es in einem Postfach mit einer kurzen Nachricht für jemanden anders. Nutze das einmalige Angebot und schenke Freude mit Bild!
Das raumgreifende Format setzt das fremde Bildmaterial in neue Zusammenhänge und transferiert es in die Gegenwart. Ein offener Raum für Neu-Verhandlung entsteht, der unsere Kommunikation hinterfragt. Ansichten der Installation in Berlin (2016)
Die FOTOTHEK Präsentation findet im Rahmen der Gruppenausstellung mit Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar zum Europäischen Monat der Fotografie 2016 in Berlin statt.
Die Ausstellung »Diskrete Mechanismen« wurde von Nina Röder kuratiert. Teilnehmende Künstler sind Louis De Belle, Henriette Kriese, Johannes Heinke, Nora Ströbel, Nina Röder, Jeanette Goßlau und Anke Heelemann/ FOTOTHEK.
»Diskrete Mechanismen« zeigt Fragestellungen zu technischen, sozialen oder emotionalen Prozessen, die subtil oder unbemerkt im Hintergrund ablaufen.Vielleicht bekannt – aber oft nicht präsent: Dies steht im Fokus der 7 Positionen (allesamt Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar), welche mit ihren Arbeiten die Sichtbarmachung von diversen Orten und Handlungsmustern unserer Gesellschaft thematisieren. Die inhaltliche Diversität der Fotoserien beinhaltet konzeptionelle Dokumentationen wie die Arbeit von De Belle über die katholische Gebrauchsmesse in Vincenca oder die ästhetische Studie über Simulationstechniken der deutschen Luftwaffe (J.Heinke). Zu sehen sind auch Archivarbeiten über den Gebäudegutachter Ströbel oder einer Aussenstelle des Fachgeschäfts für vergessene Privatfotografie von A.Heelemann, welches während der Dauer des Ausstellung partizipativ bespielt wird. Emotionalere Herangehensweisen finden sich in der Videoarbeit von J. Goßlau, die in einer performativen Ausführung die täglichen Handlungsabläufe ihrer Großmutter zeigt. Oder die Serie N. Röders die in einer poetischen Weise die Themen Tod und Fallenlassen visualisiert.
getextet von FOTOTHEK Außenstelle in Berlin
№ Wiedersehen zum Europäischen Monat der Fotografie 2016
Premiere: Sa 20.8.2016 So 21.8.2016 | Sa 27.8.2016 | So 28.8.2016 | Fr 2.9.2016 | Sa 3.9.2016 | So 4.9.2016 Treffpunkt: jeweils 15 Uhr am Festivalzentrum Theaterplatz
Wer in Weimar lebt, meint, jeden Winkel zu kennen. Auch für Besucher*innen lassen sich die historischen Gebäude und zentralen Plätze in kurzer Zeit leicht erkunden. Was ist es, was Weimar ausmacht? Sind es die Häuser, Straßenzüge und historischen Persönlichkeiten – oder die Menschen, die hier leben? Mit der inszenierten Stadtführung »500 Meter Weimar« lädt die Künstlerin Anke Heelemann, die im Rahmen ihres Langzeitprojekts »Fotothek« mit vergessenen Privatfotografien arbeitet, zu einem Spaziergang entlang einer zentralen Weimarer Wegstrecke ein.
Das Unscheinbare und Verborgene ist Ausgangspunkt einer subjektiven Stadterkundung: 500 Meter geht man vom Festivalzentrum über den Goetheplatz hin zur aktuellen Großbaustelle Weimars, wo in unmittelbarer Nachbarschaft des ehemaligen Gauforums das neue Bauhaus-Museum entsteht. Ausgestattet mit allerlei analogem Werkzeug – Diabetrachtern, Bild- und Kartenmaterial, Kreide und Schallplattenspieler – und angeleitet von Schauspieler Markus Fennert begeben sich die Teilnehmer*innen auf die Spuren historischer Begebenheiten, stadtpolitischer Visionen und persönlicher Geschichten. Verschiedene Perspektiven öffnen dabei Raum für Assoziationen und verwandeln 500 Meter Innenstadt in eine Zeitreise zwischen erlebten und imaginären Momenten. Lassen Sie Ihrer Entdeckungslust freien Lauf! Konzept und Regie: Anke Heelemann mit Markus Fennert Dauer: ca. 2 Stunden Wetterfeste Kleidung und bequemes Schuhwerk werden empfohlen Tickets: 10 €/ Ermäßigt 6 € Verpasst? Mitreisen via Auge & Ohr!
Zum diesjährigen Museumsnachts-Wochenende vom 10. bis 12.06.2016 wird die Jubiläumsaktion /heftstelle drei Tage lang im hiesigen Fachgeschäft zelebriert. Und kurz darauf, am 16.06.2016 ist auch die Neuauflage des Improvisierten Diaabends gewiss. Ein Wiedersehen im August zum Weimarer Kunstfest und im Oktober in Berlin ist hiermit auch versprochen. Wenn das mal nicht spannende Aussichten sind.
Und ganz nebenbei, es wird wirklich ein Festjahr! 10 Jahre FOTOTHEK dürfen verkündet werden und das wird gefeiert! Weitere Aktionen sind in Planung.
Bleibt in froher Erwartung! Bleibt dran! Am besten ist das mit dem monatlichen Newsletter, der auch noch Bilderfreude garantiert.
Nach dem Gastspiel kommt nun ein handfestes Nachspiel!
Derzeit findet das 1. Skizzenfestival in Weimar statt: Eine Woche lang treffen sich Illustratoren, Comiczeichner, Designer, Typographen, Architekten und andere neugierige talentierte Zeichner, um mit ihren Skizzenbüchern die Stadt zu kapern und den schnellen Knipsern die Schau zu stehlen. Im Mittelpunkt stehen Workshops und verschiedene Ausflüge.
Auch die FOTOTHEK ist mit von der Partie! Im Rahmen der Aktion heftstelle wurden im Juli Fotohefte hergestellt, die nun die Arbeitsgrundlage für einen Workshop sind.Die andere Seite– Am Rand des Fotos ist die Welt noch nicht zu Ende heißt der Workshop mit Rosa Linke und der Inhaberin. Mit kreativer Hand und Feder werden die Hefte ein ganz besonderes Eigenleben bekommen!
! ACHTUNG TERMIN ! Ab dem Tag des offenen Ateliers in Weimar am 20.09.2014 werden die Ergebnisse im Schaufenster des Fachgeschäfts präsentiert!